«Ich suche einen sicheren Job»

Bei meinen Bewerbungscoachings fällt mir immer wieder auf, dass insbesondere die etwas jüngere Klienten und Klientinnen (der Generation Y – Jahrgänge 80-99) betonen, dass sie sich einen sicheren Job wünschen. Nicht selten werden nach wie vor Grossunternehmen und Behörden von ihnen als besonders sichere Arbeitgeber eingestuft.

Aber was heisst das eigentlich? Der Wunsch nach Sicherheit ist erst mal gut nachvollziehbar: Die Zukunft wird kalkulierbar, das Einkommen und der berufliche Aufstieg scheinen vorprogrammiert, der Häuslebau kann geplant, das Auto auf Raten gekauft werden und auch Kinder können eingeplant werden.

Vermeintlich sicher

Perfekt? Nur auf den ersten Blick. Vor einigen Jahren habe ich selbst noch bei einem solchen vermeintlich „sicheren“ Arbeitgeber, einer Grossbank, gearbeitet. Es hiess lange, „wenn man sich nichts zuschulden kommen lässt, ist man praktisch unkündbar“. Leider sind diese Zeiten bei vielen Unternehmen vorbei, nicht erst seit der Finanzkrise. Ich musste miterleben, wie vielen Kollegen und Kolleginnen, die super Arbeit geleistet hatten, in kürzester Zeit gekündigt wurde. Zurück blieben geschockte Mitarbeiter, die die Welt nicht mehr verstanden und fortan erhebliche Motivationsprobleme hatten.

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9 Impulse für mehr Freude & Zufriedenheit

1 – Wer ist für Deine Freude und Deine Zufriedenheit verantwortlich?

Dein Partner? Deine Eltern? Deine Kinder? Deine Freunde? Deine Nachbarn?
Der Staat? Dein Arbeitgeber? Der liebe Gott?
Du weisst wahrscheinlich schon, worauf ich hinaus will: Verantwortlich für Deine Zufriedenheit und Dein Glück bist in erster Linie Du selbst. Das kann Dir leider keiner abnehmen.

2 – Mein Partner ärgert mich!

„Aber ich muss mich ständig über meinen Partner ärgern, weil er dies und jenes tut….“ Musst Du das wirklich? DU ärgerst DICH, nicht Dein Partner Dich. Deine Entscheidung. Wenn Du mit seinem Verhalten unzufrieden bist, dann überlege Dir, welchen Anteil Du vielleicht daran hast. Hast Du ihm je offen gesagt, was Dich an seinem Verhalten stört bzw. was Du Dir wünschen würdest? Hast Du allenfalls die Konsequenzen gezogen, wenn er sein Verhalten nicht ändert und Du nicht damit klar kommst?

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5 Tipps, die Dich garantiert unglücklich und unzufrieden werden lassen*

Du willst endlich unausstehlich, unzufrieden und unglücklich werden? Ich habe ein kleines Erfolgsrezept für Dich zusammengetragen, damit Du Dein Ziel auch garantiert erreichst.

Tipp 1

Ignoriere Deine Emotionen, sie sind schliesslich lästig, störend und antiquiert. Sie zeigen Dir an, was in Deinem Inneren gerade vor sich geht, was Dir zu schaffen macht, besser als alle Grübelei, denn sie kommen aus dem tiefen Inneren. Willst Du das wirklich? Das ist sowas von unangenehm und Du müsstest Dich dann mit allen möglichen Dingen auseinandersetzen – immer in der Gefahr, dass Du etwas verbessern könntest. Besser: Ignoriere Deinen Emotionen, konsequent, notfalls bis zum Umfallen…

Tipp 2

Mach Dich abhängig vom Applaus der anderen. Anerkennung von aussen löst einen Dopamin-Cocktail aus und gibt Dir erst mal ein Hochgefühl. Da musst Du leider durch! Aber dann, wenn Du Dich konsequent weigerst, Dir Deine Erfolge selbst anzuerkennen, nur immer nach Anerkennung von aussen lechzt, dann schaffst Du es auf Dauer so richtig schön abhängig zu werden, ein mieses Selbstwertgefühl zu entwickeln und so richtig unglücklich zu werden.

Tipp 3

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