Hast Du Dir schon mal Gedanken darüber gemacht, dass eine Bewerbung eine erste Arbeitsprobe ist?
Sie zeigt dem Empfänger sehr schnell auf:
- Wie gut Du Dich mit Textverarbeitung und pdfs auskennst – wie also Deine IT Kenntnisse tatsächlich sein könnten…
- Wieviel Sorgfalt Du in Deine Arbeit steckst (Rechtschreibfehler, Fehler im Layout etc.) – in einer Bewerbung einer Sekretärin kommt das natürlich noch viel schlechter an, als wenn sich jemand für eine Lagertätigkeit bewirbt.
- Wie Du kommunizierst – klar und deutlich, auf den Punkt kommend oder allgemein, pauschal und ausschweifend.
- Wie gut Du auf die Anforderungen eines potentiellen Vorgesetzten eingehen kannst:
- Hast Du genau „zugehört“, was gesucht wird (Stellenausschreibung sorgfältig gelesen)?
- Hast Du genau hingeschaut und den Ansprechpartner direkt angeschrieben (sofern bekannt) oder nur einfach „Sehr geehrte Damen und Herren“ geschrieben?
- Hast Du Dir Gedanken gemacht, wie Du klar aufzeigen kannst, wie Du seine Probleme lösen könntest – oder erledigst Du Deine Arbeit einfach nach „Schema F“ (Standardbrief ohne individuell auf das Unternehmen einzugehen)?
APR.
2016


